Jeder Wunsch kann ein Herzenswunsch sein!

Impulse

  • Sich was trauen, was man immer schon mal machen wollte
  • Bild malen
  • Konzert besuchen
  • Am Lagerfeuer sitzen
  • Höhle bauen
  • Baum pflanzen
  • Durch Wasser getragen werden 


  • Das Lieblingsessen kochen
  • Friseur kommen lassen 
  • Eine Geschichte schreiben
  • Noch mal ans Meer
  • Helikopterflug
  • Eine Party machen
  • Fußspuren hinterlassen

… und Vieles mehr
 

„Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“
Hermann Hesse

Wunscherfüllungen

Dampferfahrt auf der Weser

Herr J. war früher Seefahrer und lebt schon lange in einem Bremer Altenheim. Sein großer Wunsch mit seinem Kumpel aus dem Heim nochmal auf´s Schiff zu dürfen, konnte über uns erfüllt werden.

Dampferfahrt auf Weser

Ausflug nach Worpswede

Frau S. (90) war künstlerisch aktiv gewesen und hatte in Worpswede mit ihren selbstgeknüpften Teppichen, deren Motive sie selbst entworfen hatte, eine Ausstellung, die damals viel Anklang gefunden hatte. Ihr Sohn und ihre Schwiegertochter ermöglichten ihr mit ihrer Bekannten mit unserer Hilfe einen Ausflug zum Barkenhoff, der für sie auch sonst mit vielen Erinnerungen verbunden war. Ein anschließender Besuch im Café rundete diesen Tag ab, den wir alle sehr genossen hatten.

Ausflug nach Worpswede

Von Bremen nach Bielefeld

Frau D. wünschte sich sehr beim 90igsten Geburtstag ihrer Schwester dabei sein zu können, war aber nicht alleine in der Lage die Strecke mit dem Zug zurück zu legen und lies sich gerne von uns begleiten.


Von Bremen nach Bielefeld

So konnte ich doch bei der Hochzeit meiner Tochter dabei sein

Frau A. wurde von uns von Bremerhaven bis nach Hamburg im Zug begleitet und wurde dort von einem anderen Hochzeitsgast abgeholt. Für die Tochter wäre es zeitlich nicht möglich gewesen ihrer Mutter die Teilnahme am Fest zu ermöglichen


Bei der Hochzeit meiner Tochter dabei sein

Besuch der Bremenhalle am Bremer Flughafen

Herr J. wäre gerne selbst geflogen, doch sein Gesundheitszustand lies das nicht mehr zu. Der Besuch der Bremenhalle und der Besucherterrasse des Bremer Flughafens waren für ihn aber auch eine besondere Abwechslung.

Besuch Bremenhalle am Bremer Flughafen

Der Kapitän der nochmal Wasser erleben wollte

Das Meer war zu weit weg, doch die Weser war mit unserer Hilfe erreichbar. Herr K. kam alleine die Treppen nicht mehr herunter. Auch seine Frau war damit überfordert. So waren die zwei kleinen Ausflüge mit uns für ihn etwas ganz Besonderes.


Der Kapitän der nochmal Wasser erleben wollte

Den Sohn besuchen, der im Sterben lag

Frau G. brauchte ein Rollstuhltaxi und eine Begleitung an ihrer Seite, um den schweren Weg gehen zu können ihren Sohn, der im Sterben lag, noch einmal zu sehen und sich mit Zeit und Liebe im Herzen für immer verabschieden zu können.


Den Sohn besuchen, der im Sterben lag

Einfach mal zuhören

Herr E. wollte seine Lebensgeschichte erzählen dürfen, damit auch Schwieriges ausgesprochen werden konnte.

Einfach mal zuhören

Das war ein Erlebnis – Rundflug über Bremen

Frau B., fast 80 Jahre alt, schenkte ihrer schwer gehbehindert Schwester (87 Jahre) mit Hilfe der Herzenswunschambulanz einen Rundflug über Bremen und Bremerhaven zum Geburtstag.
„Ein lang gehegter Traum ist für uns in Erfüllung gegangen. Wir wurden abgeholt und wieder nach Hause gebracht, ein Arzt war begleitend dabei, der Pilot flog auch wunderbar, so dass wir uns ganz sicher fühlen durften und den Flug sehr genießen konnten.“

Rundflug über Bremen

Das Grab des Ehemannes besuchen

Herr D. erfuhr über den ASB-Wünschewagen von uns und trat mit dem Wunsch um Unterstützung beim Ausflug mit seiner Mutter zum Grab des Ehemannes an uns heran. Pflegerische Begleitung und damit das Gefühl nicht alleine zu sein waren unsere Aufgabe, die wir sehr gerne übernahmen.

Grab des Ehemanns besuchen

Klangmassage

Herr V. hatte, als es ihm noch recht gut ging, eine für ihn sehr berührende Erfahrung mit einer Klangmassage mit Klangschalen gemacht. Seine Frau erfuhr von uns über den ASB-Wünschewagen und wünschte sich für ihren inzwischen bettlägerig und sehr kranken Mann eine Klangmassage. Er konnte uns nicht aktiv mitteilen, wie es ihm dabei ging. Seine nonverbale Sprache lies jedoch vermuten, dass es ihm gut getan hat.

Klangmassage

Im E-Rollstuhl auf’s Eis

Mutig wagte sich Susanne auf´s Eis. Mit der Zeit wurde sie immer schneller und waghalsiger, was für alle Beteiligten großen Spaß brachte.
Von der Idee anderen Wünsche zu erfüllen, die sie alleine oft nicht in die Tat umsetzen, begeistert, entschied sich Susanne dafür bei uns als aktives Mitglied mit zu arbeiten. Super!


Im Rollstuhl auf das Eis

Meine Lebenspartnerin heiraten

 Herr K. war sehr schwer krank und wünschte sich seine Lebenspartnerin zu heiraten. Beide waren in dieser schwierigen Situation damit überfordert die dafür notwendigen Formalitäten zu erledigen, was wir vom Verein gerne als Aufgabe übernahmen.
 Das Glück in den Gesichtern des frisch vermählten Ehepaares spricht für sich. 

Lebenspartnerin heiraten

Ein Ausflug mit dem Rollstuhl in den Park neben dem Hospiz Brücke

Ein kräftiger junger Mann als Begleitung war der Wunsch von Frau M., die schon sehr geschwächt im Hospiz Brücke lag. Ihre Freude an der schönen Natur und ihre Offenheit für andere Menschen waren bis zuletzt Teil ihrer Persönlichkeit. 

Ausflug mit dem Rollstuhl in den Park

Ein griechischer Nachmittag

Frau L. lebte in jungen Jahren über mehrere Jahre in Griechenland. Sie ist früh an Demenz erkrankt. Der Wunsch sie und ihre Demenz-WG mit Erinnerungen an Griechenland in Kontakt zu bringen, kam über ihr sehr nahe stehende Menschen zu uns. 
Es gab strahlende Gesichter beim Tanz zur stimmungsvollen griechischen Musik, die mitten ins Herz gingen. 

„Oh, könnte ich doch noch bei der Taufe meines Enkels dabei sein!“

Bei uns klingelte das Telefon. Es meldete sich die Hospizhilfe und überbrachte uns den Wunsch von Frau P., die gerade aus dem Krankenhaus entlassen war. In nur wenigen Tagen wurden viele Gespräche mit ihr, ihrem Ehemann und mit den Söhnen geführt, ein Liegend-Taxi und die notwendige pflegerische Begleitung organisiert.
Am darauffolgenden Sonntag war es dann soweit: Frau P. konnte liegend der Taufe ihres Enkels beiwohnen und danach ihren Enkel in ihre Arme schließen.


Bei der Taufe des Enkels dabei sein